Die Achtsamkeits-Challenge - 10 Tage Achtsamkeit trainieren

Die Achtsamkeits-Challenge

Herausforderung zur Entdeckung des Bemerkenswerten im Alltäglichen

Momente sammeln

Das Ziel dieser Challenge ist es, dir im Alltag besondere Momente bewusst zu machen. Achte darauf, was auch gerade vermeintlich „normale“ Augenblicke bemerkens-WERT macht und erinnere sie als kostbare Momente des Tages.

Das kann so etwas Gewöhnliches sein wie die Wärme unter der Bettdecke oder der Einfall des Sonnenlichts in dein Zimmer, es kann ein Duft oder eine Berührung sein, eine unerwartete Freude oder ein Gefühl von Dankbarkeit. – Es kommt darauf an, Herz und Augen zu öffnen und das Besondere wahrnehmen zu wollen.

Achtsamkeits-Challenge

Probiere es aus!

Mach aus dem Sammeln bemerkenswerter Momente eine neue Gewohnheit in deinem Leben und lassen dich probeweise für 10 Tage auf eine Selbstverpflichtung ein:
Nimm dir selbst das Versprechen ab, in dieser Zeit tägliche Routinen und Aufgaben achtsam wahrzunehmen.

Nimm die Herausforderung an – und erLEBE deine  Welt neu. Bereichere dich durch eine bewusste Offenheit für schöne Momente in deinem  Leben.

Entscheidung und Selbstverpflichtung

  • Ich entscheide mich jetzt, Achtsamkeit in mein Leben zu lassen.
  • Ich verpflichte mich mir selbst gegenüber, öfter das Bemerkenswerte im Alltag entdecken zu wollen.
  • Ich entscheide mich, mein Herz und meine Augen bewusst zu öffnen und das Geschenk des Lebens neu wahrzunehmen.
  • Ich will wirklich BEMERKEN, was ich erLEBE.

Anmeldung zur Achtsamkeits-Challenge:

Datenschutzhinweis 

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Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen 

„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“
(Cicely Saunders)

Gib deinen Tagen mehr Leben!

Du fragst dich wie das gehen soll? Die Antwort ist einfach: Begegne dem Tag mit größerer Achtsamkeit und Bewusstheit. Diese Challenge hilft dir dabei, indem sie dich dazu herausfordert, jeden Tag als Geschenk zu erleben. Sei neugierig, gehe mit offenen Augen durch die Welt, lass es zu, dass dein Herz berührt wird.

Kennst du es auch, dass du gewöhnlich eher im Autopilot-Modus durch den Alltag stolperst? Vieles erledigen wir routinemäßig, während die Gedanken woanders sind und den gegenwärtigen Augenblick gar nicht wahrnehmen. So gleiten oft die Tage vorüber, ohne dass du wirklich dabei warst. Das ist schade, finde ich, weil du so dein Leben doch eigentlich verpasst.

Bemerke die kleinen Unterschiede – und die große Wirkung!

Es gibt so vieles wahrzunehmen!
Was findest du schön? Was spricht dich an? Wie fühlt sich etwas an? Wie sieht jemand / etwas wirklich aus? Wie hört sich die Welt an?
Weil wir zu sehr von anderem absorbiert sind, bewegen wir uns oft wie in einem Tunnel. Wir arbeiten, machen und tun, organisieren, reden und spüren uns dabei gar nicht richtig. Wir leben, aber wir er-leben nicht unser Leben.

Wage den Versuch, es ab heute einmal anders zu machen!
Nimm an der Achtsamkeits-Challenge teil und ich schicke dir 10 Tage lang morgens eine Mail zur Erinnerung an deine Absicht, mehr zu er-leben!

Achtsamkeit üben

Was kannst du anders machen

Sicher hast du selbst die besten Ideen dazu. Zur Anregung, wo du die Welt vielleicht verändert wahrnehmen könntest, schlage ich ein paar Dinge vor:

  • Tu so, als seist du ein Kind und sehe die Welt durch Kinderaugen.
  • Versuche, nicht schon am Morgen zu wissen, was der Tag dir bringen wird. Öffne dich, mach dich frei für die tatsächlichen Begegnungen und Erlebnisse und Geschenke genau dieses einen Tages.
  • Wenn du bemerkst, dass du einer Routine folgst: Unterbrich sie und mach es zur Abwechslung mal anders – und damit spannender.
  • Versuche, Dinge und Menschen nicht mit Namen und Etiketten zu belegen. Schau stattdessen hin, was du gerade jetzt, heute, im jeweiligen Augenblick wirklich siehst, wirklich erlebst – statt nur in vorgefertigten Gedanken und Bewertungen zu leben.
  • Bleibe immer auch ein wenig offen für das, was außerhalb deiner „sonstigen“ Erlebniswelt passiert und wo schöne Begegnungen auf dich zukommen.
  • Geh mit einem Blick durch die Welt, der fragt: Was schenkt mir die Welt? Und dreh die Frage auch immer irgendwie um und frage dich: Was kann ich der Welt schenken?