Konstanze Quirmbach, Psychologische Beratung online per E-Mail und Life-Coaching, Achtsamkeitstraining, Affirmationen nutzen und Entspannung lernen

Affirmationen

Affirmationen machen stark aus eigener Kraft

Affirmationen sind positive, kurze Sätze. Durch häufiges Wiederholen prägen wir uns den Inhalt tief ein - in Bauch, Kopf und Herz. In klaren Worten vermitteln wir uns selbst etwas, das persönlich bedeutsam ist. Diese Botschaft an uns selbst hat Kraft - und deshalb gibt sie uns stärkenden Rückhalt!

Mit Affirmationen kannst du zum Beispiel

  • den Glauben an dich selbst stärken;
  • mehr Vertrauen entwickeln;
  • mehr Entschlossenheit zulassen;
  • positive innere Dialoge führen;
  • dich selbst fördern und unterstützen;
  • Chancen erkennen;
  • deinen Mut herausfordern.

Was genau sind Affirmationen?

Wir formulieren Ziele, Wünsche, Hoffnungen, Sehnsüchte – Inhalte, deren Verwirklichung wir gerne sehen wollen, und sprechen oder denken den Satz mehrmals hintereinander, mehrmals täglich. Das wiederholte Sprechen von Affirmationen gehört zu den Verfahren der Autosuggestion. Die Wiederholung der Worte verbinden wir innerlich mit einem Wunsch, einer Vision - mit etwas, das für uns persönlich von großem Wert ist. Dadurch beziehen wir zusätzlich das Emotionale ein und spüren dies auch in einem entsprechenden Körpergefühl bzw. Gefühl.

Alle Suggestion funktioniert, weil sie auf Selbstsuggestion beruht. Wir glauben fest an das, was wir sagen - ja, es zieht uns eine innere Sehnsucht dahin, genau DAS zu erreichen. So geben wir uns selbst Zuspruch und Unterstützung, die kein anderer uns je so nachhaltig geben könnte. Wir konzentrieren uns auf den Inhalt der Affirmation, richten unseren Geist darauf.

Kostenloses Selbst-Experiment mit Affirmationen

Worte haben Kraft. Probieren Sie aus, was Affirmationen in Ihrem Leben bewirken können und machen Sie ein Selbstexperiment. Ich schenke Ihnen

  • eine Anleitung in 5 Schritten, wie Sie Affirmationen nutzen können;
  • 7 begleitende eMails dazu.

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In den Kursen verwende ich die persönliche Anrede des Du.

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  • Nutzen Sie entweder eine der  vor-formulierten Affirmationen aus der Reihe "Ich bin da" oder formulieren Sie Ihre eigene.
  • Lernen Sie, mehr Verantwortung für Ihre Gedanken zu übernehmen.
  • Beobachten Sie Ihre Gedanken bewusst.
  • Bemerken Sie die Wirkung, die die Beschäftigung mit positiven Gedanken auf Sie hat!

Rückmeldungen von TeilnehmerInnen am Experiment mit Affirmationen

"Ich habe vor zwei Wochen mit dem Experiment begonnen und wollte nun mal ein kleines Feedback weitergeben und sagen, wie begeistert ich bin, dass es so toll klappt."

Lesen Sie hier weitere Rückmeldungen:         

"Hallo Konstanze,
es schien wohl Schicksal zu sein, dass ich auf das Thema Affirmation stieß. ... Und kurz vor meinen Abschlussprüfungen, kam dies genau richtig. ..stieß auf Ihre Internetseite und auf eine gut verständliche Anleitung :D
... mit ihrer sympathischen und fröhlichen Schreibweise ermuntern sie einen auch weiterzumachen."

"Großen Dank, weil ich mich belastenden und schwierigen Situationen nicht mehr ausgeliefert fühle. Eine passende Affirmation wirkt sich sogar physisch aus: Ich spüre eine positive Körperspannung und innere Kraft.

Ich bin erstaunt, was Affirmationen bewirken können. Mit diesen Vorgaben kann ich mein Gehirn und meine Denkweise vom Negativen ins Positive "umprogrammieren".
Mein Favorit vom ersten Tag an, ist die Affirmation - MUT TUT GUT- hat mir sehr geholfen. Ich bleibe am Ball!

Viele Grüße!"

"Liebe Konstanze,
ich möchte Ihnen noch ein Feedback geben. Seit 25.06.2014 arbeite ich mit meiner Affirmation. Ich habe das fortgeführt und mir mittlerweile angewöhnt, jeden Morgen und jeden Abend meinen Satz zu wiederholen. Seitdem sind einige schöne Dinge geschehen: ich habe ein wichtiges, verlegtes Dokument wiedergefunden, 2 Freundinnen, mit denen Sendepause herrschte, meldeten sich, mit einer habe ich lange über skype-videochat gesprochen, ich fand Kontakt zu neuen interessanten Menschen, mein Wunsch nach einem bestimmten Seminar geht in Erfüllung, es startet in 2 Wochen. ... Ich gehe gelassener mit mir selbst um, akzeptiere, was da ist und freue mich über all die o.g. Begebenheiten. Ich bin sicher, dass ich durch die Affirmationen mehr Positives in mein Leben gezogen habe.
Ich freue mich, dass ich Sie im Juni via facebook fand, dass ich Ihr Buch gelesen habe und das Affirmationen-Experiment mitmachte. Es wirkt. Vielen Dank noch mal an Sie für Ihre Unterstützung."

"Liebe Konstanze,
an dieser Stelle herzlichen Dank für die gute Unterstützung. Mir hat das Experiment Spaß gemacht und mein Interesse am Thema gesteigert. Ich habe nicht damit aufgehört, ich mache weiter.

Ich habe kein Tagebuch geschrieben. Stattdessen habe ich in meinen Mails an Sie prägnante Ereignisse erzählt, wie zB meine Affirmation, als ich im Auto saß; und es mir schlecht ging. Ich hatte sie verwandelt, weil ich schnellere Hilfe benötigte. Aus 'von Tag zu Tag' wurde 'von Minute zu Minute', daraus wurde 'von Sekunde zu Sekunde'. Wie ich Ihnen bereits schilderte, war dies eine tolle Erfahrung, weil ich dadurch meinen Fokus auf die Affirmation richtete und eine Besserung meines körperlichen Zustands erzielte."

"... Die Affirmation ich bin ruhig und gelassen sage ich mir ständig den ganzen Tag. Ich habe angefangen, Tagebuch zu schreiben ... Ich möchte Ihnen vielmals danken für die Unterstützung ..."

"Ich habe die Affirmation als einen Bestandteil zur Stärkung meiner selbst gesehen. Ich nutze sie aktuell neben Aura-Soma, Yoga, Meditation u.a., um mich nach einer sehr fordernden privaten und beruflichen Zeit zu regenerieren und meinen weiteren Weg zu entwickeln und zu finden. Der neue Job ist noch nicht da, aber ich weiß jetzt, was ich will und demnächst beginnt die aktive Phase - vielleicht nochmal mit neuer, veränderter Affirmation..."

"Liebe Konstanze,
... es war eigentlich nur eine Karte besonders relevant: Ich tue gerne, was getan werden muss. ...
Die Karte hat mir geholfen, das alles mit mehr Leichitgkeit und sogar Freude (dass ich das mal sage ...) zu erledigen.
Eigene Affirmationen finden fällt mir schwer. Die Karten helfen mir besser einen Schwerpunkt zu finden - und so habe ich mich nach diesem intensiven Anfang für "Innehalten unterstützt mich" entschieden. Das passt."

"Welche gefühlsmäßige Veränderung konnten Sie beobachten, seit Sie sich auf Affirmationen eingelassen haben? - Fühlen Sie sich zum Beispiel energievoller, motivierter, erfolgreicher, selbstsicherer oder gelassener, demütiger, dankbarer, …

Alles JA und offener...
Früher war ich bei Veränderungen wie paralysiert: Wie schaff ich das nur? Und heute denke ich: Schaun wir mal - und dann gucke ich, was ich seh ;-)
Affirmationen sind bei mir wie Lieblingsschuhe: Ich schaffe damit einen langen Tag auf den Beinen. Fühle mich groß und elegant im Gang und komplettiere mein Erscheinungsbild durch das gewisse Etwas :-)
(wirkt wie Souveränität, ich weiß, dass es Gelassenheit ist)"

"Grundsätzlich kann ich erkennen, dass kontinuierliche Anwendung von Affirmationen ein Baustein sind, die zu Harmonisierung, mehr Balance in der Gedankenwelt und positiver Wahrnehmung des Umfeldes führen."

"In meinem Gehirn ist ziemlich viel Durcheinander an Gedankenströmen und das macht es mir immer wieder schwer, bei Affirmationen zu bleiben, die heilsam sind. Inzwischen habe ich mir die von Ihnen vorgeschlagenen Affirmationen, die nun meine sind, aufgeschrieben und in meine Hosentasche gesteckt, um sie jederzeit parat zu haben zum Lesen. Mein Spickzettel mit den Affirmationen in der Hosentasche hilft momentan, dass ich zuversichtlicher bin."

"Hallo,
Erstmals bedanke ich mich für dieses Experiment, was ich aber vorhabe noch mehr zu vertiefen.
Meine Affirmation war: Es wird ein guter Tag! Und habe dann noch hinzugefügt, dass ich voller Selbstvertrauen bin. Habe diese Affirmation hauptsächlich auf der Arbeit henutzt und gemerkt, dass es mir irgendwie geholfen hat, ruhiger zu bleiben. Nicht immer aber öfters. Werde diese Affirmation auch weiterführen und bin zuversichtlich, dass ich dadurch meine aufbrausende Energie im Beruf besser in den Griff bekomme.
Tagebuch hab ich jetzt nicht geführt, aber das werde ich zur Unterstützung noch anfangen. ...
Liebe Grüsse"

"Danke für Ihre nette Begleitung …
Folgende Affirmation tätigte ich mehrmals am Tag, “ich vertraue meinen Selbstheilungskräften” d.h. immer wenn wieder negative Gedanken aufkamen bei Unwohlbefinden durch Leibschmerzen schaltete ich schnell um und sprach meine ausgewählte Affirmation, manchmal sehr oft am Tag und Nacht, manchmal weniger, je nach meinen Bauchschmerzen. …
Als Erfahrung möchte ich weitergeben, dass es sich lohnt die ausgewählte Affirmation immer wieder auszusprechen ob Erfolg oder nicht, durchhalten und weitermachen."

"Es war am Anfang so, dass ich bereits nach wenigen Tagen ein Lächeln im Gesicht hatte, sobald ich an meine Affirmation dachte oder sie sagte. Ich wachte morgens auf und hatte als Erstes diesen Satz im Bewußtsein. Es ist erstaunlich, wie schnell sich mein Denken darauf einstellte. Ich fokussiere mich mehr auf positive Dinge und behalte meine Affirmation als festen Bestandteil meines Alltags. Ich bin sicher, dass noch viel mehr geschehen wird und danke für Ihre Unterstützung während des Experiments. Das war wirklich eine schöne Erfahrung. Vielen Dank"

"Inzwischen hat sich meine Sichtweise auf mich und die anderen verändert, die Angst vor der Zunkunft ist geringer geworden.
Meine zusätzliche Affirmation lautet: Ich bin bereit, meine Bestimmung zu leben. Welche Bestimmung für mich vorgesehen ist, weiß ich noch nicht, aber ich fühle, dass ich bisher nicht mein Leben gelebt habe."

"Meine erste und wichtigste Affirmation lautet deshalb:
ICH BLEIBE STETS BEI MIR. ...
Und ich schreibe Tagebuch. Zu Beginn etwas verkrampft (ich 'muss' was schreiben...), inzwischen locker und auch mal "heute nicht". Eigentlich notiere ich hauptsächlich die erfreulichen, positiven Dinge; an die ich mich auch gerne erinnern möchte. ...
Ich kann nur jedem empfehlen, Affirmationen auszuprobieren. Man kann nur gewinnen, nichts verlieren! Ich jedenfalls werde in dieser Richtung weitergehen."

"Ich mochte einfach nur DANKE sagen für diesen Satz: 'Ich lasse Altes los und gewinne Neues.' Dieser Satz war das, wonach meine Seele schon sehr lange gesucht hatte, immer ganz kurz davor war ihn zu finden ... Und doch gab es immer eine Linie, die nicht überschritten werden konnte. Aber heute kam beides zusammen: der Zeitpunkt an dem ich bereit war, die unsichtbare Linie zu überwinden und dann fand ich diesen Satz. 'Ich lasse Altes los und gewinne Neues.' Er hat mich tief im Inneren berührt und begonnen zu heilen. Ich habe mir die Affirmation gleich für verschiedene Stellen aufgeschrieben und sie in mein Herz eingeladen. Haben Sie ganz herzlichen Dank dafür! "

"Liebe Frau Quirmbach,
ich liebe Affirmationen und wende sie therapeutisch in meiner Heilpraktikerpraxis an. Sie geben mir sehr viel kraft und machen stark, sie sind ein sehr gutes Handwerkszeug um negative Gedanken zu bewältigen.
Als ich vor 5 Jahren meine HP-Prüfung abgelegt habe, da habe ich ein halbes Jahr vorher für mich eine Affirmation geschrieben und verinnerlicht.
Sie lautete: 'Ich bestehe die Heilpraktikerprüfung mit Freude und mit Leichtigkeit.'. Das hat mir sehr geholfen und es ist genau so gekommen.
Dann habe ich für mich gesagt, wenn ich therapeutisch arbeiten werde, dann werde ich mit Affirmatiionen arbeiten wollen.
Ich habe ein schönes Buch mit Affirmationen und inzwischen sehr guten Erfolg mit Menschen, die sich im Leben schwer tuen, positiv und mit guten Gedanken durchs Leben zu gehen.
Das zu meiner Erfahrung mit Affirmationen. ... Ich werde mir Ihre Karten und Ihr Buch (https://impulsverlag.com) bestellen.
Mit lieben Grüssen
Ulrike van de Loo naturheilpraxis"

"Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen." (Johann Wolfgang von Goethe)

Wie helfen Affirmation konkret?

Affirmationen helfen, weil unser Gehirn klare Worte und kurze Sätze gut versteht. Hinzu kommt die große persönliche Bedeutsamkeit, die Begeisterung für etwas (Gerald Hüther, der Hirnforscher sagt, Begeisterung ist ausschlaggebend, wenn wir lernen und etwas verändern wollen).

Vor der Überzeugung, vor jeder Tat, steht immer der Gedanke. Er kommt an erster Stelle. Einprägsame und häufig wiederholte Gedanken, haben die Tendenz, sich zu verwirklichen. Das klingt esoterisch, weil wir die Kräfte nicht genau kennen, die miteinander in Resonanz sind. Wissenschaftlich gesichert sind jedoch die Gesetze der Gestaltbildung in unserem Kopf: Wir nehmen das vermehrt war, was wir uns vorstellen können und was wir kennen. Was wir nicht kennen und was nicht in unserer Vorstellung existiert, das sehen und erkennen wir auch in unserem Umfeld nicht. Umgekehrt gilt: Stellen wir uns etwas intensiv vor, projizieren wir das zum einen in unsere Umwelt, zum anderen findet unser Blick das, was ihm bereits vertraut ist.

Prägen wir uns also Gedanken ein, dann hat das Konsequenzen: Der Gedanke wird uns vertraut, er wird zur inneren Überzeugung, er wirkt in unsere Worte und Handlungen hinein. Und damit wird auch verständlich, dass Affirmationen das verstärken, was wir sehen wollen, was wir glauben, spüren, haben wollen. Sie helfen uns als Wegbereiter und Verstärker für erwünschte Gefühle, für Visionen, für Veränderungen.

Mit Affirmationen

  • fördern Sie hilfreiche, positive Glaubenssätze in sich selbst und verankern sie wirkungsvoll;
  • richten Sie Ihren Geist bewusst auf das, was Ihnen guttut;
  • steuern Sie Ihren State-of-Mind (Stimmung);
  • wirken Sie negativen inneren Dialogen entgegen;
  • nehmen Sie gewollt Einfluss auf sich selbst;
  • motivieren Sie sich mit klaren Worten;
  • spornen Sie sich selbst an zu tun, was Sie tun wollen;
  • verstärken Sie bewusst Ihre Wünsche und Vorstellungen;
  • machen Sie Veränderung möglich, weil Sie vor-denken, was sein kann.

"Eine Änderung des Bewusstseins verändert unbewusst auch das Sein."
(Gerhard Uhlenbruck)

Einfach wünschen, oder wie geht das?

Wünschen alleine genügt offensichtlich nicht. Es gehört mehr dazu. Obwohl es einfach ist, positive kurze Sätze innerlich zu wiederholen und mehrmals täglich zu denken, braucht es auch den Willen und die Entschlossenheit dazu, sich mit seiner inneren Einstellung auseinanderzusetzen. Sie übernehmen Verantwortung für Ihre Gedanken und steuern mehr und mehr selbst, was Sie denken.

Und eigentlich ist es im Grunde wirklich ganz einfach, wenn Sie sich entschlossen haben, das Selbstexperiment zu wagen und sich mit Affirmationen im Alltag zu beschäftigen:

  • Sie formulieren Ihren Satz - Zum Beispiel "Ich bin in Balance.";
  • Sie sprechen kurze lebensbejahende Sätze in regelmäßiger Wiederholung;
  • Die Kraft der positiven Worte wirkt, die Gedanken richten sich absichtsvoll auf ein Ziel;
  • Mit Ihrer Vorstellungskraft tun Sie so, als ob das Ziel erreicht sei;
  • Sie sprechen in der Gegenwart und suggerieren damit dem Gehirn die gewünschte Botschaft, nehmen den Erfolg gedanklich vorweg;
  • Affirmationen wirken ganzheitlich, sie beziehen Bewusstes und Unbewusstes ein.

Wenn Sie damit beginnen, Affirmationen zu nutzen, dann werden Sie bald alle möglichen Gedanken in sich bemerken, nicht nur die positiven. Sie nehmen sie immer öfter bewusst wahr und bemerken auch zunehmend, ob Ihnen ein Gedanke überhaupt guttut. In dem Moment gewinnen Sie Einfluss: Sie fragen den Gedanken, wozu er gut ist. Sie setzen sich mit ihm auseinander und formulieren ihn neu, sodass er hilfreich ist und Sie sich selbst besser damit unterstützen.

Sie haben die Chance, negative innere Dialoge mit Affirmationen in positive Dialoge zu verändern. Sie können Ihre Selbstgespräche ganz bewusst annehmender, liebevoller und selbstbestimmter werden lassen. In Ihrem affirmativen Satz formulieren Sie gezielt eine erwünschte Einstellung. So nehmen Sie Einfluss auf sich selbst und damit auf das, was Sie glauben und fühlen wollen. Sie bemerken mehr und mehr: Sie haben eine Wahl.

"Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer."
(Seneca)

Welche Wirkungen entwickeln sich langfristig?

Wer regelmäßig auf seine Gedanken achtet, profitiert langfristig davon. Durch mehr Selbstreflexion werden wir auch besser darin, mehr Selbstkontrolle auszuüben - nicht nur über Gedanken, sondern auch über Gewohnheiten, über Stimmungen, über Kommunikation, über Absichten, und und und. Es entsteht insgesamt ein größeres Bewusstsein in uns und wir werden gelassener.

Im Alltag unterstützen wir uns selbst bei unseren Vorhaben: Wir können uns selbst anfeuern mit Sätzen wie zum Beispiel "Voller Energie verfolge ich meine Ziele!" oder klassisch mit dem Satz nach dem Begründer der Autosuggestion, Émile Coué: "Ich kann, kann, kann!"

Vor allem können wir mit Affirmationen langfristig Einfluss auf innere Einstellungen nehmen, wie zum Beispiel Selbstvertrauen, Akzeptanz, Respekt etc. Zum Beispiel bringen wir mehr Ruhe und Vertrauen in unsere Gedanken mit einer Formulierung wie "Es finden sich Lösungen für all meine Probleme."; oder mit der klassischen Affirmation von Émile Coué: "Mir geht es von Tag zu Tag in jeglicher Hinsicht immer besser und besser."

"Durch uns selbst bewirken wir, dass ein Gedanke in uns selber Wurzeln fasst."
(Émile Coué)

Klare positive Worte

Klare Worte und kurze positive Sätze sind ein einfaches, aber hochwirksames Hilfsmittel, um eine innere Haltung zu erzeugen und vorhandenes Potenzial in uns selbst zu finden. Selbst ausgewählte, starke Worte verbinden sich mit unserer Vorstellungskraft; gemeinsam wirken sie hin auf die Veränderung, die wir gerne hätten, oder auf das, was wir erreichen und in unserem Leben haben wollen.

Es gibt keine Garantie, dass sich irgendetwas von alleine erfüllt, doch wir können durchaus etwas tun, damit es in die richtige Richtung läuft. Wenn wir uns mit der klaren Botschaft verbinden, wenn wir sie aussprechen und wiederholen, kommt diese Botschaft im Unterbewusstsein an und unterstützt uns. Immer mehr entwickeln wir ein Verhalten, das uns unseren Zielen auch tatsächlich näher bringt. Wir übernehmen Verantwortung und leisten unseren Beitrag - ganz bewusst und gewollt. Der Rest ist Vertrauen in den Prozess.

Ob Sie sich mehr distanzieren oder voller Motivation Ihre Projekte angehen möchten - wichtig ist allein: Sie formulieren genau das, was Sie sich wünschen und was Sie brauchen! Wenn Sie offen sind für positive Gedanken und daraus Kraft ziehen, können Sie sich mit Affirmationen selbst unterstützen. Es gehören Mut und Willenskraft dazu, nicht das Zerstörerische - wie zum Beispiel Druck, Überforderung, Enttäuschungen, Fehlschläge, Scheitern und anderes Negatives - ständig zu umkreisen, sondern diese Gedanken loszulassen und sie stattdessen auf das Förderliche, auf eigene Fähigkeiten, Möglichkeiten und Positives zu richten. Alles hat schließlich zwei Seiten. Alles ist für etwas gut.

"Blick in dein Innerstes. Darinnen ist eine Quelle des Guten, die niemals zu sprudeln aufhört, wenn auch du nicht aufhörst nachzugraben."
(Seneca)

Affirmationen sind kein Allheilmittel

Sie sollten Affirmationen nicht nutzen, wenn Sie persönlich instabil sind und positive Gedanken starke Widerstände in Ihnen auslösen. Affirmationen ersetzen keine Therapie oder Beratung, sie sind lediglich ein Hilfsmittel zur Selbstunterstützung.

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