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Affirmationen und Autosuggestion, Konstanze Quirmbach
Affirmationen und Autosuggestion, Konstanze Quirmbach

Affirmationen machen stark - aus eigener Kraft

Die neuere Hirnforschung kommt dem Denken immer mehr auf die Spur. Und sie bestätigt, dass unsere Denkmuster großen Einfluss auf die Aktivitäten im Gehirn haben. Was Sie natürlich schon längst aus eigener Erfahrung wissen, wird nun auch wissenschaftlich fundiert "bewiesen", wenn man so will: Es macht einen enormen Unterschied für die Entwicklung des Gehirns, ob Sie negativ oder positiv denken und das Gehirn entsprechende Gefühle produziert, entsprechende Glaubenssätze verhärtet und sich auf Ihr Handeln auswirkt, oder aber ob Sie sich entscheiden, sich lieber an positive Denkmuster zu halten, damit Ihr Gehirn Wohlfühlhormone produziert und Sie mehr zuversichtliche und vertrauensvolle Gedanken denken können.

Was sind Affirmationen

Affirmationen sind positive, kurze Sätze. Durch häufiges Wiederholen prägen wir uns den Inhalt tief ein - in Bauch, Kopf und Herz. In klaren Worten vermitteln wir uns selbst etwas, das persönlich bedeutsam ist. Diese Botschaft an uns selbst hat Kraft - und deshalb gibt sie uns stärkenden Rückhalt!

 

Affirmationen als Ressource

Affirmationen

Affirmationen können als Ressource genutzt werden und zur Stärkung der eigenen Persönlichkeit. Bringen Sie sich in Verbindung mit Ihren positiven Seiten und Gefühlen und formulieren Sie dann Sätze, durch die Sie sich unterstützt fühlen - formulieren Sie Ihre ganz eigenen Affirmationen und greifen Sie immer wieder darauf zurück, wenn es notwendig ist.

Das wiederholte Sprechen von Affirmationen gehört zu den Verfahren der Autosuggestion. Wir suggerieren uns selbst zum Beispiel Ziele, Glaubenssätze, Wünsche, Hoffnungen, Sehnsüchte – Inhalte, deren Einfluss wir verstärkt spüren oder deren Verwirklichung wir sehen wollen. Eine positive Wirkung hängt sehr viel auch von Ihnen selbst ab.

Es gibt keine Garantien und keine Sicherheiten, keine Vorhersage darüber, was welcher Satz bewirkt. Nur Sie selbst können ausprobieren, was Sie schwächt und was Sie stärkt.

 

Mit Affirmationen können Sie zum Beispiel

  • den Glauben an sich selbst stärken;
  • mehr Vertrauen entwickeln;
  • mehr Entschlossenheit zulassen;
  • positive innere Dialoge führen;
  • sich selbst fördern und unterstützen;
  • mutiger werden.

Das haben Sie davon:

  • Sie gewinnen mehr Bewusstheit über Ihre eigenen Denkmuster.
  • Sie achten besser auf Ihre Gedanken und Gefühle.
  • Sie nehmen positiven Einfluss auf sich selbst.
  • Sie spüren, wie Sie stark aus eigener Kraft stark werden.
"Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen."
(J.W. von Goethe)
 


Materialien zur Arbeit mit Affirmationen

 
 
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Gedanken haben Konsequenzen

Prägen wir uns Gedanken ein, dann hat das Konsequenzen: Der Gedanke wird uns vertraut, er wird zur inneren Überzeugung, er wirkt in unsere Worte und Handlungen hinein. Und damit wird auch verständlich, dass Affirmationen das verstärken, was wir sehen wollen, was wir glauben, spüren, haben wollen. Sie helfen uns als Wegbereiter und Verstärker für erwünschte Gefühle, für Visionen, für Veränderungen.

Mit Affirmationen

  • fördern Sie hilfreiche, positive Glaubenssätze in sich selbst und verankern sie wirkungsvoll;
  • richten Sie Ihren Geist bewusst auf das, was Ihnen guttut;
  • steuern Sie Ihren State-of-Mind;
  • wirken Sie negativen inneren Dialogen entgegen;
  • nehmen Sie gewollt Einfluss auf sich selbst;
  • motivieren Sie sich mit klaren Worten;
  • spornen Sie sich selbst an zu tun, was Sie tun wollen;
  • verstärken Sie bewusst Ihre Wünsche und Vorstellungen;
  • machen Sie Veränderung möglich, weil Sie vor-denken, was sein kann.
Affirmation, Affirmationen
"Eine Änderung des Bewusstseins verändert unbewusst auch das Sein."
(Gerhard Uhlenbruck)
 

Wie helfen Affirmation konkret?

Affirmationen helfen, weil unser Gehirn klare Worte und kurze Sätze gut versteht. Hinzu kommt die große persönliche Bedeutsamkeit, die Begeisterung für etwas (Gerald Hüther, der Hirnforscher sagt, Begeisterung ist ausschlaggebend, wenn wir lernen und etwas verändern wollen).

Vor der Überzeugung, vor jeder Tat, steht immer der Gedanke. Er kommt an erster Stelle. Einprägsame und häufig wiederholte Gedanken, haben die Tendenz, sich zu verwirklichen.

Das klingt esoterisch, weil wir die Kräfte nicht genau kennen, die miteinander in Resonanz sind. Wissenschaftlich gesichert sind jedoch die Gesetze der Gestaltbildung in unserem Kopf: Wir nehmen das vermehrt wahr, was wir uns vorstellen können und was wir kennen. Was wir nicht kennen und was nicht in unserer Vorstellung existiert, das sehen und erkennen wir auch in unserem Umfeld nicht. Umgekehrt gilt: Stellen wir uns etwas intensiv vor, projizieren wir das zum einen in unsere Umwelt, zum anderen findet unser Blick das, was ihm bereits vertraut ist.

 

Einfach wünschen, oder wie geht das?

Sich zu wünschen, was man in seinem Leben haben möchte, ist eine gute Sache. Nur wenn Sie wissen, was Sie wollen, kann sich Ihr Leben auch dementsprechend entwickeln. Sie richten mehr Gedanken darauf und bereiten Ihr Gehirn vor, genau das zu erwarten - was das Gehirn auch bereitwillig tut. Es hält Ausschau nach Chancen und Möglichkeiten zu realisieren, was Sie wollen, und hilft Ihnen, ans Ziel zu kommen.

Wünschen alleine genügt dennoch offensichtlich nicht. Es gehört mehr dazu. Zum Beispiel Vertrauen, Zielstrebigkeit,

Handlungsbereitschaft, Ausdauer, Geduld - Sie werden sicher bemerken, worauf es im jeweiligen Fall ankommt..

Positive kurze Sätze innerlich zu wiederholen und mehrmals täglich zu denken, ist nicht schwer, doch Sie brauchen zusätzlich den Willen und die Entschlossenheit, sich mit Ihrer Einstellung und Handlungsfähigkeit (oder Unfähigkeit) auseinanderzusetzen. Wollen Sie wirklich, dass sich Ihre Wünsche erfüllen, dann übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gedanken und steuern mehr und mehr selbst, was Sie denken.

 

Probieren Sie es aus!

 

Affirmationen machen stark

Wenn Sie damit beginnen, Affirmationen zu nutzen, dann werden Sie bald alle möglichen Gedanken in sich bemerken, nicht nur die positiven. Sie nehmen immer öfter bewusst wahr, ob Ihnen ein Gedanke überhaupt guttut. Das sind die Momente, in denen Sie Einfluss gewinnen: Sie fragen sich, wozu ein Gedanken gut ist, setzen sich mit ihm auseinander und formulieren ihn neu, sodass er wirklich hilfreich ist und Sie sich selbst besser damit unterstützen.

  • Sie formulieren Affirmationen - zum Beispiel "Ich bin in Balance.";
  • Sie sprechen kurze lebensbejahende Sätze in regelmäßiger Wiederholung;
  • Die Kraft der positiven Worte wirkt, die Gedanken richten sich absichtsvoll auf ein Ziel;
  • Mit Ihrer Vorstellungskraft tun Sie so, als ob das Ziel erreicht sei;
  • Sie sprechen in der Gegenwart und suggerieren damit dem Gehirn die gewünschte Botschaft, nehmen den Erfolg gedanklich vorweg;
  • Affirmationen wirken ganzheitlich, sie beziehen Bewusstes und Unbewusstes ein.

Sie haben die Chance, negative innere Dialoge mit Affirmationen in positive Dialoge zu verändern. Sie können Ihre Selbstgespräche ganz bewusst verändern - sie annehmender, liebevoller und selbstbestimmter werden lassen. In Ihrem affirmativen Satz formulieren Sie ganz gezielt die erwünschte Einstellung und nehmen so Einfluss auf sich selbst und damit auf das, was Sie glauben und fühlen wollen. Sie bemerken mehr und mehr: Sie haben eine Wahl.

"Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer."
(Seneca)
 

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In 7 Schritten (7 E-Mails) lernen Sie, Affirmationen zu nutzen und die Wirkung positiver Gedanken zu erfahren.

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Materialien zur Arbeit mit Affirmationen

 
 

Gibt es langfristige Wirkungen?

Wer regelmäßig auf seine Gedanken achtet, profitiert langfristig davon. Durch mehr Selbstreflexion werden wir auch besser darin, mehr Selbstkontrolle auszuüben - nicht nur über Gedanken, sondern auch über Gewohnheiten, über Stimmungen, über Kommunikation, über Absichten, und und und. Es entsteht insgesamt ein größeres Bewusstsein in uns und wir werden gelassener. Im Alltag unterstützen wir uns selbst bei unseren Vorhaben: Wir können uns selbst anfeuern mit Sätzen wie zum Beispiel "Voller Energie verfolge ich meine Ziele!"oder klassisch mit dem Satz nach dem Begründer der Autosuggestion, Émile Coué: "Ich kann, kann, kann!".

Vor allem können wir mit Affirmationen langfristig Einfluss auf innere Einstellungen nehmen, wie zum Beispiel Selbstvertrauen, Akzeptanz, Respekt etc. Zum Beispiel bringen wir mehr Ruhe und Vertrauen in unsere Gedanken mit einer Formulierung wie "Es finden sich Lösungen für all meine Probleme."; oder mit der klassischen Affirmation von Émile Coué: "Mir geht es von Tag zu Tag in jeglicher Hinsicht immer besser und besser."

"Durch uns selbst bewirken wir, dass ein Gedanke in uns selber Wurzeln fasst."
(Émile Coué)
 

Klare positive Worte

Affirmationen Coué

 

Klare Worte und kurze positive Sätze sind ein einfaches, aber hochwirksames Hilfsmittel, um eine innere Haltung zu erzeugen und vorhandenes Potenzial in uns selbst zu finden. Selbst ausgewählte, starke Worte verbinden sich mit unserer Vorstellungskraft; gemeinsam wirken sie hin auf die Veränderung, die wir gerne hätten, oder auf das, was wir erreichen und in unserem Leben haben wollen.

Es gibt keine Garantie, dass sich irgendetwas von alleine erfüllt, doch wir können durchaus etwas tun, damit es in die richtige Richtung läuft. Wenn wir uns mit der klaren Botschaft verbinden, wenn wir sie aussprechen und wiederholen, kommt diese Botschaft im Unterbewusstsein an und unterstützt uns. Immer mehr entwickeln wir ein Verhalten, das uns unseren Zielen auch tatsächlich näher bringt.

Ob Sie sich mehr distanzieren oder voller Motivation Ihre Projekte angehen möchten - wichtig ist allein: Sie formulieren genau das, was Sie sich wünschen und was Sie brauchen!

Wenn Sie offen sind für positive Gedanken und daraus Kraft ziehen, können Sie sich mit Affirmationen selbst unterstützen. Wir übernehmen Verantwortung und leisten unseren Beitrag - ganz bewusst und gewollt. Der Rest ist Vertrauen in den Prozess.

Es gehören Mut und Willenskraft dazu, nicht das Zerstörerische - wie zum Beispiel Druck, Überforderung, Enttäuschungen, Fehlschläge, Scheitern und anderes Negatives - ständig zu umkreisen, sondern diese Gedanken loszulassen und sie stattdessen auf das Förderliche, auf eigene Fähigkeiten, Möglichkeiten und Positives zu richten. Alles hat schließlich zwei Seiten. Alles ist für etwas gut.

"Blick in dein Innerstes.
Darinnen ist eine Quelle des Guten,
die niemals zu sprudeln aufhört,
wenn auch du nicht aufhörst nachzugraben."
(Seneca)
 
Hinweis: Affirmationen sind kein Allheilmittel

Sie sollten Affirmationen nicht nutzen, wenn Sie persönlich instabil sind und positive Gedanken starke Widerstände in Ihnen auslösen. Affirmationen ersetzen keine Therapie oder Beratung, sie sind lediglich ein Hilfsmittel zur Selbstunterstützung.