Affirmations-Coaching ▸ denn Affirmationen machen stark
  • Affirmationen und positive Glaubenssätze

Affirmationen im Coaching

Gedanken haben die Tendenz, sich zu verwirklichen

“Ob du denkst du kannst oder du kannst es nicht: Du wirst in jedem Fall Recht behalten.”
(Henry Ford)

Um die Kraft seiner Gedanken zu erkennen, brauchte Henry Ford keine Mentaltrainer und keine Hirnforschung. Seine Lebenserfahrung brachte ihn zu dieser schlichten Erkenntnis. Sie ist logisch und nachvollziehbar und ich bin überzeugt, dass jeder Mensch früher oder später genau diese Erfahrung macht. Schon der Volksmund weiß: Der Glaube versetzt Berge.

Affirmationen wirken

😊 “Ich glaube an mich.”
Glaubst du, du kannst es? Bringst du Interesse und Leidenschaft mit? Gehst du mit Ausdauer und vollem Einsatz deinen Weg? Dann sollte dir gelingen, was du dir vornimmst. Deine Gedanken wirken! Sie geben dir Auftrieb, lassen dich aktiv sein und mit Freude dein Ziel verfolgen. Du tust, was nötig ist, weil du glaubst und denkst, dass du es kannst.
😔 “Ich glaube nicht an mich.”
Du zweifelst? Du bist unsicher und traust deinen Fähigkeiten nicht? In Gedanken sprichst du dir schon die Kompetenz ab, das Ziel erreichen zu können? Du fühlst dich wie gelähmt? Deine Gedanken verwirklichen sich! Es kommt, wie du es schon vermutest. Helfen kann jetzt nur noch, diese Gedanken zu stoppen und die Richtung deiner Gedankenspirale umzudrehen.

Gedankenkarussell

Negative oder positive Denkspirale? Alles hat zwei Seiten. Lass dich nicht überwältigen von deinen Gedanken, sondern übernimm die Führung und Verantwortung für das, was du denkst.

Lass uns im Life Coaching darüber sprechen. Frage jetzt unverbindlich nach einem Gesprächstermin.

Coaching wirkt negativen Gedanken entgegen

Ziel eines Coachings ist die Stärkung von Person und Persönlichkeit. Ob du dich tatsächlich stark fühlst oder nicht, wird auch durch deine Gedanken beeinflusst. Sie sind Wegbereiter deiner Gefühle. Wegbereiter deines Handelns. Wenn du an dich glaubst und Ja sagst zu dir, wenn du deinen negativen Gedanken entgegenwirkst und ihnen positive entgegensetzt, dann findest du zurück zu deinen Stärken.

Affirmationen sind Sätze, mit denen du dich unterstützen kannst. Sätze, in denen du formulierst, was möglich und erwünscht ist. Mit positiven Worte ermöglichst du dem Denken eine neue Richtung. Affirmationen bejahen die Realität, indem sie auch das Negative annehmen, während sie dem Positiven die Tür offenhalten.

Beispiele für Affirmationen

Ja, es geht mir grade nicht gut – doch ich komme aus dem Loch wieder heraus.
“Alles wird gut.” – “Ich schaffe das!”

Ja, ich fühle mich kraftlos – und ich gestehe mir eine Pause zu.
“Ich höre auf meinen Körper.” “Ich erlaube mir eine Pause.” “Innehalten unterstützt mich.”

Ja, im Moment ist alles schwer – das darf so sein; und heißt nicht, dass es so bleiben wird.
“Das Leben verläuft in Wellenbewegungen.” “Ich habe Vertrauen.”

Ja, und auch wenn ich viele Fehler mache – ich liebe und achte mich, wie ich bin.
“Durch Fehler entwickle ich mich weiter.” “Ich liebe und achte mich, wie ich bin.”

Ja sagen und nicht aufgeben

Affirmationen machen dich stark, weil sie gerade in schweren Stunden helfen, die Herausforderungen des Lebens anzunehmen und beide Seiten zu sehen. Gerade weil du das Negative erkennst, kannst du eine Tür für positive Entwicklung offenhalten. Affirmationen sind annehmend, anerkennend, positiv formuliert – und das verändert etwas Wesentliches: Du spürst Trost und Zuversicht. Du gibst dir Hoffnung und Perspektive zurück.

„Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.“
Leo N. Tolstoi

Coaching stärkt deine positive Perspektive

Es gibt Dinge, die kann dir niemand abnehmen. Nur du selbst kannst die Kraft in dir entwickeln, deine Perspektive zu verändern. Im Coaching wirst du deine positive Perspektive stärken, damit du dich optimistischer den Dingen stellen kannst, die das Leben dir zumutet.

Affirmationen sind unterstützend bei diesem Prozess, weil du nach einer positiven Perspektive suchst und auf die Sonnenseite der Straße zurückfinden willst. Während du suchst, findest zu Klarheit, Einsichten, Verständnis, Erkenntnis. Am Ende stehen Mut und Kraft.

Am Anfang jedoch steht noch etwas anderes, nämlich die Ernsthaftigkeit deiner Suche. Du musst bereit sein, das Positive – in dir, in der Welt, in der Situation – tatsächlich zu finden.

Bist du bereit,

  • dir achtsam zu begegnen?
  • dich selbst erkennen zu wollen?
  • deine Grenzen und dein Potenzial zu sehen?
  • negative Glaubenssätze aufzudecken und sie durch positive Glaubenssätze zu ersetzen?
  • Stärken zu finden und Schwächen zu integrieren?
  • an dich zu glauben und dir freundlich zu begegnen?
  • frischen Wind und neuen Mut in dein Leben zu lassen?
AffirmationsCoaching und Affirmationen

Affirmationen wirken autosuggestiv

Autosuggestion beruht auf einer Selbsttrance durch die immer gleichen Gedanken. Mit Affirmationen machst du dir das zunutze, weil du sie täglich wiederholst. Es hat sich bewährt, diese Sätze nicht nur zu sprechen oder zu denken, sondern sie auch aufzuschreiben  (z.B. in ein » Affirmationstagebuch).

Und so geht es:
Sprich morgens und abends deine Affirmation 20 bis 25 Mal laut aus oder schreibe sie auf.
Sei konzentriert. Visualisiere das Ziel. Fühle in das Ziel hinein, mit allen Sinnen.
Nimm dir bewusst und gezielt Zeit für die intensiven Wiederholungen.

  1. Sprich mit voller Überzeugung.
  2. Fühle, was die Worte in dir auslösen.
  3. Spüre deine körperlichen Impulse dazu.
  4. Wiederhole deinen Satz, wieder und wieder.

Nichts anderes ist in dieser Zeit wichtig. Sei annehmend und nachfühlend, tauche mit allen Sinnen ein und glaub an dich und dein Ziel. Wiederhole deinen positiven Satz. Wieder und wieder. So entsteht eine Trance, in der du gar nicht mehr wirklich denkst, sondern die Sätze gebetsmühlenartig wiederholst.

Langsam vollziehst du mit diesem Ritual eine Veränderung vom bewussten Denken zur unbewussten Überzeugung. Sie sinkt tiefer und tiefer. Von Tag zu Tag verstärkt sich die Wirkung mehr und mehr.

Du suggerierst dir bewusst das Positive, damit es unbewusst weiter für dich und in dir wirken kann. In Kopf, Herz und Bauch. Durch Überzeugung, Glaube und Gefühl. Wissen, fühlen, spüren.

Ein ganzheitlicher Kreislauf kommt in Gang.

Psyche und Körper

Affirmationen auch körperlich spüren

Gedanken und Gefühle bedingen sich gegenseitig. Aus einem Wunsch wird eine Überzeugung, Wollen und Glauben werden zu Planen und Handeln – und dazu brauchst du noch etwas: deinen Körper. Er ist immer beteiligt!

Wenn du deine Affirmation sprichst, signalisiert dir dein Körper, wie es dir damit geht: Herzschlag, Atmung, Anspannung oder Entspannung, aufrechte oder gebeugte Körperhaltung, Impulse, Gesichtsmimik – er gibt dir zahlreiche Hinweise. Und nicht nur du erkennst, wie es dir geht, sondern auch der aufmerksame Betrachter. Psyche und Körper sind nicht zu trennen.

Ein Prozess, der umgekehrt auch funktioniert: Durch Körperhaltung, Mimik, Gestik, Gangart etc. kannst du deinem Körper suggerieren, wie es dir geht. Das ist Autosuggestion ohne Worte. Der Körper leitet Signale über die Nervenbahnen ans Gehirn. Dort werden entsprechende Hormone ausgeschüttet und schon spürst du eine Wirkung.

Probiere es aus:
1. Nimm die Pose eines Siegers ein.
2. Nimm die Pose eines Verlierers ein.
Und beantworte dir jetzt die Fragen: Weiß dein Körper, was er zu tun hat? Folgt dein Gefühl der Körperhaltung?

Du möchtest ein paar Beispiele dazu lesen? » Affirmationen anwenden

Kann Negatives positiv sein?

Von der Wortbedeutung her heißt “affirmare” (aus dem Lateinischen) so etwas wie bestätigen, zustimmen, Ja-sagen oder annehmen. Gerade das Negative stellt dabei die größte Herausforderung dar, denn Dinge, die uns nicht gefallen oder die wir als negativ bewerten, sind nun einmal in der Welt und sie werden nicht besser, wenn wir sie leugnen. Im Gegenteil! Das Leugnen und Nicht-wahrhaben-wollen kostet viel Energie.

Kann Negatives positiv sein

In einer Affirmation formulierst du einen gewünschten Zustand, ein Ereignis oder ein Ziel. Die entscheidende und unterstützende Kraft kommt von den positiven Worten. Entscheidest du dich, Ja zu den Herausforderungen zu sagen und sagst du Ja zu dem, was nun einmal in deinem Leben ist, dann hat es die Chance, sich zu entwickeln und zu verändern. Nicht wegschauen heißt, du kannst es anders betrachten und etwas damit machen. Weil du es aktiv annimmst.

In dieser Hinsicht kann Negatives also absolut positiv sein! Es bringt dich dazu zu fragen, was du brauchst – zu deiner Freiheit, deinem Glück, deinem Erfolg, deiner Gesundheit, deinem Wohlfühl-Gefühl oder was es auch immer ist, das du anstrebst. Affirmationen bringen dich dazu, dein Ziel zu finden und es positiv zu formulieren.

Affirmationen nutzen heißt nicht:

  • negative Gedanken verleugnen und wegmachen wollen
  • einfach wünschen und hoffen, dass das Positive von alleine kommt
  • schädliche Gedanken nicht wahrnehmen und nicht wahrhaben wollen
  • sich verändern wollen, ohne sich selbst anzunehmen
  • Ängste und Grenzen nicht ernst nehmen
  • einfach schwarz durch weiß ersetzen
  • nichts tun und anderen die Verantwortung überlassen.

Affirmationen nutzen heißt:

  • Ja sagen zu dem, was ist
  • positiven Gedanken Einfluss verschaffen
  • eine annehmende Haltung finden
  • unterscheiden zwischen hilfreichen und nicht hilfreichen Gedanken
  • achtsam Gedanken und deren Wirkung beobachten
  • sich selbst mit guten, positiven Gedanken unterstützen
  • Ziele erreichen durch stimmige Gedanken und Handlungen
  • Verantwortung für sich selbst übernehmen.

Affirmationen machen stark

Was macht dich eigentlich stark?

Visionierst du deine Wünsche?

Was möchtest du durch Affirmationen verbessern?.

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