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AffirmationsCoaching

Affirmationen machen stark

Stark sein: leistungsfähig, etwas aushalten, etwas stemmen, etwas durchziehen, Rückgrat haben, einstehen für sich oder andere … Was stark sein auch immer für Sie heißt, es braucht den Glauben daran, dass die Stärke in Ihnen steckt.

Nähren Sie diesen Glauben an sich selbst, ganz bewusst und gezielt, zum Beispiel durch die Affirmation: „Ich bin stark!“ In allen möglichen und den unterschiedlichsten Situationen kann dieser Gedanke Sie unterstützen und stark machen.

Sich bewusst und geplant durch Gedanken selbst stärken

Man sollte eigentlich annehmen, dass es in unserem eigenen Interesse ist, uns durch unsere Gedanken selbst zu stärken. Das macht doch wirklich sehr viel mehr Sinn, als es nicht zu tun! Wahrscheinlich ist das auch einer der Gründe, warum Sie sich für Affirmationen interessieren, oder? Und weil wir oft viel besser darin sind, negative Gedanken zu denken als positive, biete ich Ihnen auch genau deshalb meine Unterstützung an. Zögern sie nicht, meine Angebote in Anspruch zu nehmen:
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Sich durch positive Gedanken stark zu machen, ist leider alles andere als selbstverständlich. Die meisten Menschen kennen das Gegenteil viel besser: Sie haben Gedanken, die sie schwächen, mit denen sie sich selbst fertig machen, schlecht machen, herabwürdigen. Vielen schießen schnell Sätze in den Kopf wie zum Beispiel „Ich kann das nicht!“, „Ich bin nicht gut genug.“ – oder auch: nicht klug, fähig, perfekt genug (hier gibt es viele Varianten). Die männliche Version ist häufig: „Ich darf keine Schwäche zeigen.“

Sicher können auch Sie leicht ein paar Sätze identifizieren, die Sie häufig denken und sich damit schwächen, statt sich stark zu machen. Negative Glaubenssätze sind oft viel stärker im Vordergrund und wirken tief. So tief sogar, dass manche Menschen ihre Gedanken wirklich glauben und sich davon immer mehr einschränken und definieren lassen.

„Jede Vorstellung hat die Tendenz, sich zu verwirklichen.“
(Émile Coué, gilt als „Vater“ der Affirmationen)

Wenn Sie durch Affirmationen Ihr Denken verändern und neue Ziele erreichen möchten, schreiben Sie mir ganz unverbindlich. Gerne mache ich Ihnen ein individuelles Coaching-Angebot.

Gewinnen Sie Klarheit: Wie denken Sie von sich selbst?
Positiv?
Negativ?

Denken Sie negativ, produziert Ihr Gehirn entsprechende Gefühle, es verhärten sich pessimistische Glaubenssätze, die sich weiter auf Ihr Handeln auswirken.

Denken Sie positiv, geschieht das Gleiche – nur eben auf der positiven Seite. Positive Gedanken begünstigen Wohlfühlhormone. Und weil Sie sich wohler fühlen, produziert Ihr Gehirn noch mehr zuversichtliche und vertrauensvolle Gedanken.

AffirmationsCoaching in der Praxis

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Affirmationen sind positive Gedanken

Affirmationen sind positive Gedanken, mit denen wir negativen Glaubenssätzen etwas entgegensetzen können. Denn alles hat immer zwei Seiten und es ist unsere Entscheidung, welcher Seite wir uns zuwenden. Es liegt auf der Hand, dass es deutlich mehr Sinn macht, positive Sätze über sich zu glauben und damit Freiheit und Offenheit zu gewinnen.

AffirmationsCoaching und Affirmationen

Versuchen Sie es doch einmal selbst und denken Sie den Satz: „Ich kann das!“ Trauen Sie sich, schließen Sie Ihre Augen und denken Sie den Satz noch ein paar mal: „Ich kann das!“, „Ich kann das!“ …
Und? Welche Beobachtungen können Sie machen?

In der Regel wirkt ein positiver Gedanke auf unsere Psyche. Er verbessert die Grundstimmung, macht zuversichtlicher und optimistischer. Körperlich lassen sich ebenfalls leise oder auch lautere Impulse bemerken, z.B. die Tendenz, sich mehr aufzurichten oder tiefer zu atmen oder auch sich zu bewegen (siehe weiter unten: Powerposen). Dem Impuls zu folgen, verstärkt dann das Gefühl und die mentale Haltung noch mehr, und wir stärken uns damit selbst durch nichts anderes, als die innere gefühlte Vorstellung. Wir verbinden uns ganzheitlich mit der positiven Kraft der Worte.

„Die Kraft, Berge zu versetzen, liegt in uns selbst.“
(Émile Coué)

Nur esoterisches Hoffen oder wirksame Selbstsuggestion?

Wer sich mit positiven Gedanken im Leben selbst unterstützt, ist nicht naiv.
Allerdings wäre es naiv zu glauben, ich müsse nur etwas oft genug denken oder sagen, damit es auch tatsächlich wahr wird und in mein Leben kommt. Es braucht schon mehr, als sich nur etwas zu wünschen – und dies ungeachtet aller anderer Tatsachen und Lebensumstände.

Wünschen allein genügt nicht

Affirmationen funktionieren anders, denn sie integrieren sich in die Lebensumstände. Es sind sehr persönliche, positive Glaubenssätze. Sie wirken suggestiv auf das Denksystem eines Menschen, und zwar genau dort, wo dieser Mensch ein Bedürfnis oder einen Wunsch hat. Mit Affirmationen verändern Sie Ihre unbewusste Lebenstrance von negativ auf positiv. Diese Form der Selbst-Suggestion unterstützt Sie dabei, Ihr Denken, Fühlen und Handeln in eine heilsame, freundlich annehmende und damit wünschenswerte Balance zu bringen.

Affirmationen nutzen heißt: Sich bewusst, geplant und gezielt durch seine Gedanken selbst stark zu machen.

Affirmationen nutzen heißt nicht:

  • negative Gedanken verleugnen und wegmachen wollen,
  • einfach wünschen und hoffen, dass das Positive ins Leben kommt,
  • schädliche Gedanken nicht wahrnehmen und nicht wahrhaben wollen,
  • sich verändern wollen, ohne sich anzunehmen,
  • Ängste und Grenzen nicht ernst nehmen,
  • zu glauben, man könne einfach schwarz durch weiß ersetzen,
  • nichts tun, sondern anderen die Verantwortung überlassen.

Affirmationen nutzen heißt:

  • Ja sagen zu dem, was ist,
  • positiven Gedanken Einfluss verschaffen,
  • eine annehmende Haltung finden,
  • unterscheiden zwischen hilfreichen und nicht hilfreichen Gedanken,
  • achtsam die Wirkung seiner Gedanken beobachten,
  • sich selbst mit guten Gedanken unterstützen,
  • Ziele erreichen durch stimmige Gedanken und Handlungen,
  • Verantwortung für sich selbst übernehmen.

Fragen Sie unverbindlich an und wir besprechen die Einzelheiten.

Wegbereiter für Visionen

Gedanken haben Konsequenzen. Prägen wir uns Gedanken ein, dann hat das Konsequenzen: Der Gedanke wird uns vertraut, er wird zur inneren Überzeugung, er wirkt in unsere Worte und Handlungen hinein. Und damit wird auch verständlich, dass Affirmationen das verstärken, was wir sehen wollen, was wir glauben, spüren, haben wollen. Sie helfen uns als Wegbereiter und Verstärker für erwünschte Gefühle, für Visionen, für Veränderungen.

„Eine Änderung des Bewusstseins verändert unbewusst auch das Sein.“
(Gerhard Uhlenbruck)

Mit Affirmationen

  • fördern Sie hilfreiche, positive Glaubenssätze in sich selbst und verankern sie wirkungsvoll;
  • richten Sie Ihren Geist bewusst auf das, was Ihnen guttut;
  • steuern Sie Ihren State-of-Mind;
  • wirken Sie negativen inneren Dialogen entgegen;
  • nehmen Sie gewollt Einfluss auf sich selbst;
  • motivieren Sie sich mit klaren Worten;
  • spornen Sie sich selbst an zu tun, was Sie tun wollen;
  • verstärken Sie bewusst Ihre Wünsche und Vorstellungen;
  • machen Sie Veränderung möglich, weil Sie vor-denken, was sein kann.

Teil des ganzen Prozesses ist die Fähigkeit, seine Gedanken und Gefühle immer besser und differenzierter wahrnehmen zu können.
Diese Fähigkeit lässt sich durch Achtsamkeit erlernen.

Wie helfen Affirmationen im AffirmationsCoaching?

Affirmationen helfen, weil unser Gehirn klare Worte und kurze Sätze gut versteht. Hinzu kommt die große persönliche Bedeutsamkeit, die Begeisterung für etwas (Gerald Hüther, der Hirnforscher sagt, Begeisterung ist ausschlaggebend, wenn wir lernen und etwas verändern wollen).

Vor der Überzeugung, vor jeder Tat, steht immer der Gedanke. Er kommt an erster Stelle. Einprägsame und häufig wiederholte Gedanken, haben die Tendenz, sich zu verwirklichen.

Das klingt esoterisch, weil wir die Kräfte nicht genau kennen, die miteinander in Resonanz sind. Wissenschaftlich gesichert sind jedoch die Gesetze der Gestaltbildung in unserem Kopf: Wir nehmen das vermehrt wahr, was wir uns vorstellen können und was wir kennen. Was wir nicht kennen und was nicht in unserer Vorstellung existiert, das sehen und erkennen wir auch in unserem Umfeld nicht. Umgekehrt gilt: Stellen wir uns etwas intensiv vor, projizieren wir das zum einen in unsere Umwelt, zum anderen findet unser Blick das, was ihm bereits vertraut ist.

Power-Posen

Power-Posen sind der schnelle Weg, im Alltag von negativ auf positiv umzuschalten. Wenn Sie bei sich das Aufkommen von destruktiven und negativen Gedanken beobachten, sich sozusagen bei low-power-Posen „erwischen“, z.B. wie Sie

  • Kopf und Schultern hängen lassen,
  • die Gesichtszüge nach unten gleiten,
  • die Körpermitte sich klein macht und zusammenzieht,
  • sich Beine und Arme kraftlos anfühlen,
  • sie eine enge, geschlossene Körperhaltung einnehmen,

dann verändern Sie Ihre Körperhaltung!

So zeichnen sich Power-Posen aus:

  • fester Stand auf breiten Beinen
  • Kopf hoch erhoben
  • Schultern gesenkt und locker
  • Spannung in der Mitte des Körpers
  • locker geöffnete Arm- und Handhaltung
  • lächelnd nehmen Sie sich den Raum, der Ihnen zusteht!

High-power-poses drücken Selbstsicherheit aus

Die Wissenschaft spricht von high-power-poses und meint Körperhaltungen, die Selbstsicherheit ausdrücken. Zum Beispiel wie die auf dem Foto nach oben gereckten Arme – eine spontane Siegerpose in nahezu allen Kulturen. Es vermittelt auch ein Gefühl von Sicherheit, die Hände in die Seiten gestützt zu halten, mit aufrechtem Oberkörper, zurückgenommenen Schultern und nach oben strebendem Kopf – das drückt Kraft und Sicherheit aus. Als mittlere Power-Pose gilt eine aufrechte Haltung mit geradem Rücken, zur Seite abgewinkelten Armen und nach oben geöffneten Handflächen, weil das insgesamt ein besseres Selbst-Gefühl von Zuversicht und Stärke fördert.

Warum das so wirkt, möchten Sie wissen? Offenbar gibt es einen deutlichen Zusammenhang zwischen Hormonausschüttungen und Körperhaltungen. Power-Posen erzeugen nachweislich die Ausschüttung von Testosteron und reduzieren dagegen das Stress-Hormon Cortisol. Sie nehmen also direkten Einfluss auf Ihren Hormonhaushalt.

Affirmationscoaching unterstützt
Power Pose im AffirmationsCoaching

Sofort-Programm zur Gefühls-Korrektur

Mit der Veränderung Ihrer Körperhaltung haben Sie gewissermaßen ein erstes Sofortprogramm, das Sie vor einem Abrutschen ins Negative, in Stress und Unsicherheit kurzzeitig schützen kann. Mein Rat ist, diese Haltungen auch bewusst auszuprobieren und einzustudieren. Vielleicht schließen Sie dabei die Augen und spüren selbst nach, wie sich in einer bestimmten Power-Pose Ihr Selbstgefühl verändert.

Wechseln Sie absichtlich zwischen
klein-eng-verschlungen-geschlossener Haltung
zu einer, bei der Sie
aufgerichtet-groß-offen-mit festem Stand Ihren Körper wahrnehmen.

Und wenn dann noch ein nach oben Ziehen der Mundwinkel – schlicht und ergreifend: ein Lächeln – hinzukommt, dann spätestens sollte sich mehr Entspannung und Gelassenheit auch in Ihrem Körper ausbreiten.

Ihre persönliche Power-Pose

Stellen Sie sich gerade, mit leicht gespreizten Beinen und fest verankert auf den Boden. Die Arme hänge locker an der Seite, die Handflächen geöffnet nach vorne. Nun stellen Sie sich bitte innerlich eine Situation vor, in der Sie sich ganz stark, selbstbewusst, erfolgreich, stolz und glücklich gefühlt haben …
Lassen Sie sich Zeit … Lassen Sie das Bild vor Ihrem inneren Auge entstehen …
Gerne können Sie die Augen schließen und sich noch weiter in die Vorstellung versenken, vielleicht noch ausgestattet mit weiteren Details wie Geräuschen, Gerüchen, Umfeld, Personen und was alles dazu gehörte. Lassen Sie die Situation ganz intensiv auf sich wirken …

Atmen Sie tief und spüren Sie, wie sich diese von Stärke und Glück erfüllte Situation körperlich anfühlt und finden Sie GENAU DANN Ihre persönliche Power-Pose – Ihre Haltung, in der Sie zu Ihrem ganz persönlichen Gefühl von Kraft finden. Und ab sofort, wenn Sie sich bemerken, dass Sie sich schwach oder negativ fühlen, können Sie diese Pose nutzen und auf Ihre Gefühle über Ihre Körperhaltung direkten Einfluss nehmen.
 

„Man geht so, wie es einem geht.“
(Gunter Schmidt, Arzt und Psychotherapeut)

Affirmationen machen stark

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