Stark ist, wer sein Leben selbst in die Hand nimmt, statt auf andere zu warten oder – schlimmer noch – andere verantwortlich macht. Täglich gibt es viele Gelegenheiten auf diese Weise stark zu sein. Ob das im Gespräch ist und wir zu unserem Denken stehen, oder ob das im Handeln ist, bei dem wir uns nicht von anderen abhängig machen, oder ob das der Gedankenstrom in unserem Kopf ist, den wir versuchen zu steuern – stark zu sein heißt, sich seiner Worte, Taten und Gedanken bewusst zu werden und dann „das Richtige“ zu sagen, zu tun, zu denken.

Aus schwachen Momenten stark hervorgehen

Stark zu sein heißt auch, Schwächen zu haben und diese zu überwinden. Niemand ist immer nur stark, das gibt es nicht. Aber der Alltag fordert uns heraus und wir sehen es fast als Notwendigkeit, so unperfekt wir auch sein mögen, doch Mittel zu kennen und anwenden zu können, mit denen wir diese schwachen Momente überwinden.  Immer wieder geht es darum, sich der Situation und der eigenen Möglichkeiten bewusst zu sein.

Meditation und Yoga sind mit Sicherheit Techniken, die innerlich ganz stark machen. Sie fördern Akzeptanz und Gelassenheit, sorgen für Zellaufbau im Gehirn und eine gute Sauerstoffversorgung aller Zellen, weil der Atem zentral ist. Dies wirkt sich auf andere Lebensgewohnheiten aus, man agiert aus dieser inneren Sicherheit. – Und Affirmationen sind ein solches Mittel, aus einem schwachen einen starken Moment werden zu lassen: Sich seiner Gedanken bewusst werden und sich mit seinen Zielen und Werten verbinden – das macht stark.

Welche Mittel wenden Sie im Alltag an, um gelassen zu bleiben und aus schwachen Momenten stark hervorzugehen?

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