Was immer wir uns von der Liebe wünschen, ein bisschen davon darf an Weihnachten wahr werden. Denn das ist das Fest der Liebe, der Hoffnung, des Friedens auf Erden.
Wir müssen selbst die Liebe sein, die wir in der Welt sehen wollen, sagte es nicht so ähnlich Mahatma Gandhi? Zu wenige Menschen glauben offenbar daran. Das lässt sich aus dem schließen, was auf der Welt tatsächlich passiert.

Doch das ist gerade noch ein Grund mehr, zu verschenken und zu sein, was wir uns auch von anderen erwarten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und euch, liebe Leser und liebe Freunde, ein frohes Weihnachtsfest und ein neues Jahr mit zahlreichen Gelegenheiten, Liebe in die Welt zu bringen und die Veränderung zu sein, die wir dort sehen wollen.

Herzliche Grüße, Konstanze Quirmbach
24.Dezember 2012

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