„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben zu geben.“ (Cicely Saunders, 1918-2005, engl. Ärztin und Sozialarbeiterin)

Willkommen, schön dass Sie dabei sind!

Sind Sie dabei, wenn es darum geht, den Tagen mehr Leben hinzuzufügen?
Und sind Sie dann auch dabei und bereit, das Be-MERKEN-swerte im All-TÄGLICH-en zu entdecken? Berührungen, Geräusche, Stimmungen, Formen und Farben – vieles beachten wir einfach nicht, weil wir im Autopiloten funktionieren, während Gedanken und Gefühle ihre eigenen Schleifen drehen. Das beginnt häufig schon beim Aufwachen, geht weiter beim Zähneputzen, Frühstücken, auf unseren Routinen in den Tag und auch während des Tages. Wir gehen unseren Aufgaben nach, erledigen unsere Arbeit, ohne richtig zu spüren, womit wir eigentlich in Kontakt sind und wie sich das anfühlt.  Wir leben, aber erleben nichts.

Deshalb habe ich heute etwas vor:
Ich lade Sie zu einer Achtsamkeits-Challenge ein! Mehr will ich jetzt noch nicht verraten, haben Sie noch ein klein wenig Geduld und lesen Sie erst einmal weiter, worum es geht.

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Der kleine Unterschied mit großer Wirkung

Es macht einen großen Unterschied, wie wir durch’s Leben gehen. Ob wir von Routine zu Routine gehen in der Haltung, alles zu kennen; ob wir uns achtlos wie eine Fahne im Wind von Ereignis zu Ereignis treiben lassen, halb wollend halb müssend; ob wir dem Leben wie im Halbschlaf begegnen, mehr reagierend als agierend. Oder aber ob wir es bewusst anders machen: Jedem Tag mit Neugierde begegnen, offen für das, was er uns zeigt und schenkt; Routinen aufbrechen und zum Erleben zurückfinden; auch Bekanntes wie durch die Augen eines Kindes wirklich ansehen; alle Sinne öffnen für mögliche Begegnungen – mit der Natur, mit Menschen, mit unserer Umgebung.

Wenn es irgendwie möglich ist, will ich so oft es geht in diesem zweiten Modus die Welt und den Tag erleben! Es fühlt sich frisch an und lebendig, wie ein Geschenk, das ich bereit bin, anzunehmen.

 

Momente sammeln

Ich habe bemerkt, dass es mir so etwas wie innere Ausgeglichenheit und Ruhe schenkt, wenn ich etwas -in meinen Augen- Schönes und Besonderes im Alltäglichen entdecke. Das macht aus einem ganz normalen Augenblick einen kostbaren Moment. Und inzwischen habe ich mich darauf trainiert, dies so oft wie möglich wahrzunehmen.
Zum Beispiel habe ich gestern, während ich wie jeden Morgen mit meinem Hund spazieren ging, zwei Federn gefunden. Bei der einen fiel mir das leuchtende Gelb ins Auge und hat mich angezogen. Bei der anderen war es das tiefe Schwarz, das mich reizte, die Feder aufzuheben. Zwei so gegensätzliche Federn innerhalb weniger Minuten zu finden, hat mich gefreut und inspiriert. Ich fand es bemerkenswert, wie diese einzigartigen Federn am Rand der Straße im Gras lagen, wo sie leicht zu übersehen gewesen wären. Die Leichtigkeit der Federn, ihre Zartheit und die Farben haben mich mit einem angenehmen Gefühl erfüllt, einer gleichzeitigen Mischung aus Bewunderung, Dankbarkeit und stiller Freude.

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MERKEN – TÄGLICH

In den nächsten 10 Tagen möchte ich mit Ihnen gemeinsam Gelegenheiten zum Sammeln solcher Momente schaffen. Nehmen wir uns vor, täglich etwas Bemerkenswertes ganz bewusst zu erleben und das dazugehörige Gefühl für diesen kurzen Augenblick zu genießen! Damit bereichern wir uns, wir trainieren unsere Achtsamkeit, Sensibilität und Genussfähigkeit. Dabei ist es wahrscheinlich, dass nebenbei weitere Gefühle spürbar werden, wie zum Beispiel Selbstvergessenheit, Bewunderung, Staunen oder Achtung. Sinn für das Schöne wird geweckt und wir werden immer geübter darin, das Besondere im Unspektakulären zu entdecken – eine wunderbare Gabe die hilft, sich jeden Tag mit positiver Energie aufzutanken!

 

Die Achtsamkeits-Challenge

Hiermit lade ich also Sie, liebe Leser, wie oben bereits angekündigt jetzt ein, sich der Suche nach der Entdeckung  des Bemerkenswerten anzuschließen! Nehmen Sie die Herausforderung zur Achtsamkeit an und nehmen Sie sich mit mir gemeinsam vor, in den nächsten 10 Tagen mindestens eine Routine täglich bewusst und achtsam zu erledigen. Lassen Sie uns versuchen zu beMERKEN, was wir TÄGLICH im Zustand des achtlosen Autopiloten versäumen könnten, und nehmen wir stattdessen Bemerkenswertes wahr – kleine Dinge, Schönheiten, Berührungen, Stimmungen, Gefühle – und bereichern durch diese achtsamen Momente unser Leben.

10 Tage Achtsamkeits-Challenge: Auf der Suche nach dem Be-MERKEN-swerten im All-TÄGLICH-en. Klicken Sie um zu Tweeten

Und so funktioniert die Achtsamkeits-Challenge:

Sie entscheiden sich JETZT dafür, jeden Tag eine Routine auszuwählen ( z.B. Duschen, Arbeitsweg nehmen, kochen oder abspülen, Kinder anziehen, Treppen gehen, Tisch decken, den Arbeitsplatz einnehmen, u.v.m.) und etwas daran achtsam und bewusst zu beMERKEN: Was kann ich in dieser Routine wirklich erleben? Was spüre ich? Welches Details sehe ich? Wie würdige ich das und was empfinde ich dabei?

So einfach ist es. Eine Selbstverpflichtung und ein Versprechen an sich selbst, nicht mehr und nicht weniger.

Ich unterstütze Sie dabei, wenn Sie das wollen, weil alles mehr Spaß macht, wenn man es mit anderen gemeinsam tut! Ich habe zwei Angebote für Sie:

Erste Möglichkeit

Zweite Möglichkeit

  • Machen Sie Ihre Selbstverpflichtung ein wenig verbindlicher und melden Sie sich bei mir zu der Challenge an! Schreiben Sie mir eine e-Mail an challenge@konstanze-quirmbach.de.
    Sie bekommen dann in den nächsten Tagen von mir jeden Morgen eine Erinnerung für Ihre Motivation und gegen das Vergessen. Und später können Sie ebenfalls Ihr achtsame Entdeckung mit anderen auf der genannten Plattform teilen.

 

Bleibt mir jetzt nur noch zu sagen: Ich freue mich auf Sie, Ihre Teilnahme, Ihre Geschichten, Ihre Erlebnisse während der Challenge. Ich MERKE, dass ich in Vorfreude bereits ganz aufgeregt bin und wie die Erwartung meinen TÄGLICHen Blick bereits jetzt verändert hat. Das ist so schön!

In diesem Sinne: Freuen wir uns auf das Besondere im Ungewöhnlichen, auf das Wunder im Unspektakulären, auf das bemerkensWERTe im Alltäglichen!

 

Herzlichst

Ihre Konstanze Quirmbach

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