Paradox

Das Paradox der Veränderung

„Veränderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist, nicht wenn er versucht, etwas zu werden, das er nicht ist.“ So drückt Arnold Beisser (1925-1991), ein einflussreicher amerikanischer Psychiater und Gestalttherapeut, sein Verständnis dessen aus, wie sich der Mensch selbst verwirklichen kann. Die angestrebte Veränderung muss sich an dem orientieren, was in dem einzelnen Menschen angelegt ist und nicht an einer von außen festgelegten Ordnung, die uns vorschreiben will, wie wir sein sollen. Selbstbestimmung fängt genau dort an, wo ich eine Wahl treffe und mich für meinen eigenen Weg entscheiden kann. Während eine sich schnell verändernde Welt wenig Konstanz bietet, kann der Mensch Stabilität in sich selbst finden, wenn er lernt, sich selbst zu vertrauen. Auf der Suche nach seinem Wesen kann er in seinen Werten, seinem Vertrauen, seiner Haltung gegenüber der Welt und in liebevoller Mitmenschlichkeit sich selbst begegnen. Weiterlesen

Sein oder haben?

IST man eine Persönlichkeit? Oder HAT man eine Persönlichkeit?

Noch eine Variante: Jede Persönlichkeit wird sichtbar durch die Art zu Denken, die Welt zu sehen und in ihr zu handeln. Das unterliegt im Laufe jeden Lebens immer wieder stetiger Veränderung. Persönlichkeit hat man also nicht einfach nur, sondern man formt sie immer weiter aus. Weiterlesen

Welche Affirmation benutzen Sie?

Eine Umfrage (Juni/Juli 2009)  unter den Teilnehmern an dem Experiment der Websites www.affirmationen.info hat ergeben, dass die überwiegende Mehrzahl sich durch das Nutzen der Affirmationen sehr gut unterstützt fühlt. Hier ganz knapp die Hauptergebnisse im Überblick :

– Der Umgang mit Aufgaben und Menschen ist wesentlich entspannter geworden.

– Wer Affirmationen nutzt, verbessert und steigert sein Selbstvertrauen deutlich.

– Es braucht Geduld, sein Ziel zu erreichen. Tägliches Affirmieren bringt den Prozess voran. Der Geist ist auf das Ziel gerichtet und Hindernisse werden bewusst, die noch im Wege stehen. Weiterlesen

Stark aus eigener Kraft

Stark ist, wer sein Leben selbst in die Hand nimmt statt auf andere zu warten oder – schlimmer noch – andere verantwortlich macht. Täglich gibt es viele Gelegenheiten auf diese Weise stark zu sein. Ob das im Gespräch ist und wir zu unserem Denken stehen, oder ob das im Handeln ist, bei dem wir uns nicht von anderen abhängig machen, oder ob das der Gedankenstrom in unserem Kopf ist, den wir versuchen zu steuern – stark zu sein heißt, sich seiner Worte, Taten und Gedanken bewusst zu werden und dann „das Richtige“ zu sagen, zu tun, zu denken. Weiterlesen