Wenn Sie öfter diesen Blog besuchen, dann kennen Sie vielleicht schon mein Angebot, Affirmationen durch ein 7-Schritte-Experiment besser kennenzulernen und sie im Alltag zu nutzen. 7 Tage lang begleite ich Sie mit E-Mails und Informationen und unterstütze die Teilnehmer in sieben Schritten, positive Sätze unterstützend und gewohnheitsmäßig einzusetzen.

Eine Gewohnheit etablieren

Während einer Zeit von vier Wochen kann man einen guten Anfang machen. Man kann sehr gut herausfinden, ob und wie man sich mit positiven Gedanken selbst beeinflussen kann. Eines passiert jedoch immer passiert: Man nimmt sich selbst und seine Gedanken bewusster wahr; und deshalb handel man auch bewusster.

Susanne hat es ausprobiert. Denn probieren geht über studieren. Sie hat mit verschiedenen Affirmationen gearbeitet und schrieb nach dem Kurs folgende Rückmeldung:

Meine Erfahrung mit Affirmationen

„Ich habe mehrere Affirmationen benutzt und nutze sie noch. Das liegt zum einen daran, dass ich bezüglich eines Hauptzieles unsicher bin. Zum anderen habe ich Affirmationen situativ benutzt.
Am häufigsten habe ich benutzt:
‚Ich bin ruhig und entspannt.‘
‚Ich bleibe in meiner Mitte.‘
‚Ich habe mich unter Kontrolle.‘
‚Ich erledige meine Aufgaben mit Gelassenheit.‘
‚Ich lasse los, was mich belastet.‘

Wie gesagt, ich habe immer wieder je nach Situation oder Tagesform unterschiedliche Affirmationen benutzt.

Affirmationen nutzen, Experiment mit AffirmationenIch habe angefangen, ein Tagebuch zu schreiben. Es ist ein kleines oranges Büchlein, dass ich mit kleinen Glitzersteinen verziert habe. Die gehen zwar immer wieder ab, dann klebe ich neue drauf, was mir einfach Freude macht. In das Büchlein habe ich ca. einmal täglich meine Befindlichkeit hineingeschrieben. Aber auch Affirmationen und Gedanken. Das Büchlein liegt den ganzen Tag auf meinen Schreibtisch. Es ist einfach ein erfreulicher Anblick, der mich immer wieder an meine Affirmationen erinnert. Ich lese zwischendurch darin.

Während ich mich in diesen 4 Wochen mit Affirmationen beschäftigt habe, setzte ich eine lang gehegte Idee um. Ich wollte nämlich schon seit langem morgens vor der Arbeit Yoga üben. Eine weitere Veränderung ist der Umgang mit meinem Essverhalten. Ich beobachte mich jetzt mit Fokus auf meine physische und psychische Befindlichkeit. Ich beobachte zum Beispiel mein Hungergefühl und versuche zu erspüren, wie ich damit umgehen möchte. Das führt bei mir zu einem gelasseneren Umgang mit dem Essen aber auch mit dem hungrig sein. Oft hat Hunger ja gar nichts mit Essen zu tun. Dass zu wissen ist was anderes als es auch zu spüren.

Ich mache in jedem Fall weiter und bin gespannt, wo es mich hinführen wird.“

Autosuggestion

Mit unseren Gedanken beeinflussen wir uns ohnehin ständig selbst. Es macht also viel Sinn, ganz gezielt und bewusst bestimmte Worte und Sätze für sich zu nutzen und sie autosuggestiv zu verwenden. Wo das dann hinführt? Sie dürfen gespannt sein!

Falls Sie interessiert sind, an dem Experiment teilzunehmen, finden Sie mehr Informationen auf meiner Website.

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