Wem nutzt es, die Dinge pessimistisch zu sehen und darüber zu klagen, wie die Welt ist? Niemandem! Statt dessen macht es eindeutig mehr Sinn, anzunehmen was ist und seinen eigenen Umgang damit zu finden. Mehr noch: Es macht nicht nur mehr Sinn, es ist dem eigenen Wohlbefinden auch wesentlich zuträglicher und es ist tatsächlich in vielerlei Hinsicht sogar richtig nützlich, dem Leben optimistisch zu begegnen.

Manchmal ist es zu viel …

eMails, Internet, Nachrichten, Facebook – von allen Seiten bekomme ich eine Menge Input. Oft sogar zu viel.  Unaufgefordert erhalte ich eMails, die mir die Zeit stehlen. Nachrichten werden minütlich online und offline neu angeboten. Auch die Social Networks, die überquellen von Zitaten, Videos und Informationen sind Zeiträuber.
Jeden Tag balanciere ich Informationsaufnahme versus produktivem Output aus. Ich will gut informiert sein, will aber auch das Quer- und Durchlesen auf ein Minimum meiner Zeit beschränken. Außerdem merke ich: Nehme ich viel von außen auf, führt mich das häufig von meinen eigenen Gedanken und Projekten weg. Und: Durch das viele Lesen bleibt mir viel weniger Zeit zum Leben.

Input wird zu Output

optimistisch bleiben

Und doch weiß ich, es liegt einzig und allein an mir, die Balance zu finden. Nicht jammern, sondern ändern. Oder eben auch davon profitieren und Ideen aus dem Gelesenen entwickeln. So finde ich immer wieder mal etwas, das mich inspiriert und mir einen neuen Denkansatz liefert. Gestern z.B. habe ich ein Zitat gelesen, das mich spontan angesprochen hat. Inhaltlich geht es dabei um ein Thema, das ich als eines meiner Spezialgebiete betrachte: Optimismus. Das Zitat stammt von Winston Churchill, einem schillernden, umstrittenen britischen Politiker und Nobelpreisträger für Literatur:

„Ich bin ein Optimist. Es scheint nicht zu viel nützlich zu sein, irgendetwas anderes zu sein.“

Auch wenn er das sicher mit einem ironischen Unterton gesagt hat, so muss ich dem Satz voll und ganz zustimmen. Denn unumstritten haben Optimisten immerhin den Vorteil, dass sie sich besser fühlen, selbst wenn sie an den tatsächlichen Verhältnissen auch nichts ändern können.

Es lohnt sich, Optimist zu sein

Während Pessimisten von vornherein zu Resignation neigen, geben Optimisten nicht so schnell auf. Da Gedanken zu einem ganz großen Teil das individuelle Erleben bestimmen, bekommt jeder das, was er glaubt, denkt und fühlt. Die eigenen Prophezeiungen erfüllen sich tatsächlich! Für den Pessimisten auf negative, für den Optimisten auf positive Weise.

Es lohnt sich, Optimist zu sein, denn Optimisten leben glücklicher und länger. Klicken Sie um zu Tweeten

Optimisten haben Vorteile:

  • Sie geben nie die Hoffnung auf und sehen in jeder Herausforderung immer auch eine Chance. Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, suchen sie nach neuen Möglichkeiten und packen das an, was zu tun ist.
  • Sie glauben an sich und an ihre Ideen und handeln nach der Devise: Es kommt auf einen Versuch an. Und weil Versuch klug macht, sind sie auch oft erfolgreich, mit dem was sie tun. Misserfolge gehören dazu und sind ein Anreiz, es beim nächsten Mal besser zu machen.
  • Optimisten sind beliebt. Andere fühlen sich in ihrer Gesellschaft wohl, weil Lebensfreude ansteckend ist und es sich immer besser anfühlt, zuversichtlich und fröhlich miteinander umzugehen statt miesepetrig.
  • Sie lassen sich nicht so schnell unterkriegen. Wenn das Leben durch einen Schicksalsschlag ganz anders als geplant oder erhofft verläuft, tut das weh. Gerade in schwierigen Situationen kann Optimismus die rettende Einstellung sein, wenn wir das Unabänderbare er- und anerkennen, uns damit abfinden und einen neuen Lebensplan entwerfen, wohl wissend: Leben bedeutet Veränderung.

Leben passiert, während du Pläne schmiedest

Ein anderes berühmtes Zitat, das mir neulich auch über den Weg gelaufen ist, stammt von John Lennon: „Leben ist das, was passiert, während du dabei bist, andere Pläne zu schmieden.“
Wie wahr! Doch auch mit dieser Tatsache und den daraus folgenden willkommenen oder unwillkommenen Überraschungen kommen Optimisten eindeutig besser klar. Also alles in allem hat Winston Churchill tatsächlich in jeglicher Hinsicht recht mit seiner Behauptung, dass es wenig Nutzen bringt, etwas anderes als ein Optimist zu sein.

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Mein Online-Kurs: Optimist werden

Jeder kann lernen, das Leben optimistischer zu betrachten und seinen Pessimismus zu bändigen, umzulernen und loszulassen. Wenn es gelingt, aufmerksam und bewusst seine eigene Einstellung zu bemerken, dann lässt sie sich verändern. Das ist das eine Frage der guten Gewohnheiten. In meinem 30 Tage Online-Kurs leite ich durch tägliche eMails Gewohnheiten an, die zu mehr Optimismus führen. Und während man diese neuen Gewohnheiten übt, entdeckt man noch viel mehr Vorteile, als die oben aufgezählten. Zwei Ergebnisse von an Universitäten durchgeführten Versuchsreihen beeindrucken mich besonders:

  1. Optimisten leben glücklicher
    und
  2. Optimisten leben länger.

Ich als Optimist glaube das natürlich gerne und finde es einfach nur gut, dass man so nützliche Ergebnisse auf eine so angenehme Weise, nämlich durch nichts anderes als grundlegenden Optimismus, erreichen kann. Haben Sie Lust, es auszuprobieren?
Dann melden Sie sich jetzt gleich an! Online-Kurs Optimist werden – Affirmationen nutzen

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